Equines Asthma , RAO, COPD, Husten, Bauchatmung, Apathie, Leistungsminderung….kommt dir das bekannt vor? Du befindest dich in einer Endlosschleife der Symptome und die Tierarztkosten steigen ins unermässliche? 
„ AUSTHERAPIERT“ oder „ Klinik muss sein“  schon einmal gesagt bekommen? 

Ich kenne dies nur zu gut. Vor einem Jahr dachte ich ich muss mich von meinem geliebten OLDENBURGER für immer verabschieden. 
Doch es gibt etwas, das auch dir und deinem Pferd hilft. 

ATEMPOWER   entwickelt von Dr.Sandra Löckener. Einer Spezialistin für Atemerkrankungen beim Pferd.

Mit dem sog.Atempowerkurs  begleite ich dich therapeutisch bis dein gewünschtes Therapieziel erreicht ist und dein Pferd stabil und wieder lebensfroh ist! 

Mit diesem Konzept konnte nicht nur meinem Pferd wieder ein glückliches und gesundes Pferdeleben bereitet werden, sondern über 20 Jahren vielen weiteren Patienten und kann auch dir helfen.

 


Unser Leidensweg und Rettung

Mein Name ist Sabine Ludewig-Coumont und dies ist mein 16 jähriger  Oldenburger Fandango.

Ich bin gelernte Krankenschwester und arbeite hauptberuflich auf der Kardiologie eines Akutkrankenhauses. 

Vor  12 Jahren beendete  ich erfolgreich die Ausbildung zur Reittherapeutin IPTh und  seit 39 Jahren sind Pferde meine Leidenschaft. 

Zahlreiche Lehrgänge, Reitabzeichen, Trainer und diverse Horseman zeichneten meinen Weg als „Pferdefrau.“

 

Das Schicksal  forderte Fandango und mich vor ca. 8 Jahren das erste Mal richtig heraus.  Es war die Zeit der Eichenprozessionsspinner. Überall befanden sich Warnschilder. Fandango‘s Weide befand sich damals am Waldrand eines kleinen Dorfes in der Nähe meines Wohnortes. 
Plötzlich ging es ihm zunehmend schlechter. Husten,  Schleim aus der Nase,  Leistungseinbruch und Gewichtsabnahme. 
Nichts was der Tierarzt verabreichte konnte helfen. Fandango musste in die Klinik. 
Dort bekam er hochdosiert Cortison, Schleimlöser und Bronchienerweiterer. Er wurde auf eine staubfreie  Einstreu gestellt, bekam nasses Heu und durfte nach ein paar Wochen wieder nach Hause. 
Dort hielt er sich zunächst mit denselben Maßnahmen stabil. Bis wir ihn sogar auf Stroheinstreu umstellen konnten.
Doch was soll ich sagen, der Feind lauert in der Tiefe.

Vor zwei Jahren befanden Fandango und ich uns für unsere Weiterbildung in einem anderen Stall.  Fandango entwickelte sich großartig, er verfügte über  Energien die ich von ihm nicht kannte, es war toll, so lebendig, freudig, anmutig sah er aus. 

Doch der Feind schlug plötzlich erneut zu. Fesselträgerentzündung, entzündete Augen, Piephake, Husten. Ich wusste nicht so recht was los war, hatten wir doch jahrelang keine Erkrankungen mehr. 
Irgendwie schien Fandangos Körper zu rebellieren.

Das Ende war ein 6 wöchiger Klinikaufenthalt mit hochdosiertem Cortison i.v. und Bronchienerweiterer bis zum Abwinken.
Noch dazu kam die Aussage, er hätte eine Kehlkopflähmung, müsste man operieren. 
Mein Kopf drehte sich nur noch, ich dachte diese Mal verliere ich ihn. Er zeigte so heftige Bauchatmung, zitterte, schwitzte bei der kleinsten Bewegung. 

Ich suchte einen neuen Stall. Offenstall mit Aussicht auf Aktivstall. Das hörte sich doch gut an. 

Nach 6 Wochen Klinik kam Fandango das erste Mal seit 2 Jahren wieder in eine Herde. Ich freute mich so, endlich Herde, tolle Weide, mein Pferd so natürlich wie möglich mit Freunden gehalten. Und er war sofort der Chef, das imponierte mir. 
Auch dass er eigentlich erstmal meinte Hengst zu sein( er ist jahrelang bereits Wallach) machte mir nichts, ich setzte mich schon durch. 

Doch es gab nur trockenes Heu. Ich dachte bis zum Aktivstall in 2  Monaten schaffen wir das.

Was sagte ich…der Feind schlummerte nur, er war nicht besiegt. Nach 3 Wochen baute Fandango dermaßen ab, da half auch kein Heu nass spritzen mehr. 
Er rotzte, brodelte, hustete, pumpte und schnaufte was das Zeug hielt. 

An einem Nachmittag lag er auf der Weide und reagierte nicht mehr.  
Ab diesem Tag kam der Tierarzt fasst alle 10 Tage zur Notfallbehandlung. 
Wir inhalierten täglich 3x Bronchienerweiterer, Cortison, Schleimlöser etc. Fandango und ich waren total traumatisiert. Mein Teampartner ging nur noch rückwärts als er mich sah. 
Ich telefonierte mit Rehakliniken und Pferdeklappen an der Nordsee, weinte viele Stunden, haderte mit mir.. fragte mich ob das der Abschied einer 16 jährigen Freundschaft sei. 
Doch es kam eine Schicksalhafte Wendung in unser Leben und die hieß: 

ATEMPOWERKURS

Seit wir in diesem waren und von Dr. Löckener begleitet wurden, änderte sich alles zum Positiven. 


Fandango lebt seit ein paar Monaten komplett frei von Medikamenten, er ist stabil, sieht super aus und wir beginnen ihn wieder  konditionär aufzubauen.

Ich hatte seit dem Tag an dem ich mich für dieses ganzheitliche Therapiekonzept entschieden habe, keinen Notfall mehr, gehe wieder angstfrei in den Stall und Fandango und ich konnten unser Trauma hinter uns lassen. 

Als angehende Atempowertherapeutin möchte ich auch dir und deinem Pferd helfen,  damit ihr wieder losgelassen und freudig euren gemeinsamen Weg beschreiten könnt. 

 

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